Bidfight – Swoopo Auktionen gewinnen mit dem Analysetool

11 Januar 2010 von Flo 2 Kommentare »

Das Konzept der 1 – Cent – Auktionen überzeugt vor Allem Schnäppchenjäger immer mehr. Wer sich hiermit intensiv beschäftigt und eine eigene Strategie entwickelt oder einfach nur Glück hat, der kann hier richtige Schnäppchen erstehen. Ein Beispiel für Plattformen die 1 – Cent – Auktionen verwenden ist swoopo.de.

Doch mitunter kann es auch vorkommen, dass man seine teuren Gebote immer weiter vergeblich in eine Auktion steckt und man immer wieder überboten wird oder das man den Wert des ersteigerten Objektes vorher höher eingeschätzt hat und somit kein Schnäppchen erstehen konnte.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken gibt es bidfight.de. Bidfight ist ein Projekt, dass Auktionen, Nutzer und Objekte genau analysiert und Ihnen so praktische Tipps für ihre swoopo – Auktion geben kann.

Und zwar protokolliert Bidfight alle vergangenen Auktionen und die Nutzer die dort geboten haben und kann so relativ sicher voraussagen wie diese sich in Zukunft verhalten werden. Den Wert dieser Informationen können Sie sich ganz einfach vorstellen: Sie wollen beispielsweise eine Playstation 3 ersteigern und außer Ihnen sind nur noch 2 User im Rennen. Nachdem Sie sich auf Bidfight versichert haben, dass der Kaufpreis und die Kosten für eine bestimmte Zahl an Geboten die Playstation 3 rechtfertigen würden lassen Sie ihre Konkurrenz analysieren.

Nun finden Sie heraus, dass einer von beiden Nutzern dafür bekannt ist, dass er niemals während einer Auktion aufgibt und immer bis zum Ende mitbietet und so gewinnt. Dann müssen Sie sich natürlich die Frage stellen: Will ich gegen so Jemanden wirklich bieten und lohnt sich das?

Ohne Bidfight wäre es sehr schwierig gewesen an eine solche Information heranzukommen und Sie hätten möglicherweise weiterhin geboten und so völlig sinnlos ihre Gebote verschwendet für die Sie ja immerhin bezahlt haben. Bidfight hat Ihnen also bares Geld gespart.

Auch wenn eine Auktion sich noch lohnen würde, dann können Sie trotzdem bei Bidfight nachsehen, ob eine ähnliche Auktion nicht in letzter Zeit wesentlich günstiger ausgelaufen ist – in diesem Fall empfiehlt es sich dann wohl auf den Rat von Bidfight zu hören und auf eine spätere Auktion mit weniger Andrang zu warten um nicht unnötig viel zu bezahlen.

Doch wie bekomme ich Zugriff auf die Informationen von Bidfight über Swoopo? Hierzu ist es notwendig sich auf www.bidfight.de zu registrieren. Danach haben Sie jedoch lediglich einen beschränkten Zugriff auf die Daten die Bidfight ihnen zur Verfügung stellen könnte. Für den vollen Zugriff benötigen Sie einen Premium Account.

Wer sich für einen Premium Account entscheidet hat die Qual der Wahl: Lieber eine kürzere Laufzeit, die sich beispielsweise zum Antesten empfiehlt, oder eine längere bei der Sie einen guten Teil der Kosten einsparen können? So ist der Jahresaccount gut 30 Prozent günstiger als zwölf Mal einen Monatsaccount zu kaufen. Der Dreitagesaccount sollte aufgrund seiner Kosten wirklich nur zum Antesten genutzt werden.

Wer also vor hat professionell bei Swoopo auf Schnäppchenjagd zu gehen, der wird um bidfight.de kaum herum kommen. Mit der hervorragenden Informationsauswertung bietet Ihnen das Projekt nämlich die Möglichkeit klüger zu handeln und so eher ein Schnäppchen zu erstehen. Für den Gelegenheitsuser dürfte sich jedoch eher ein kostenfreier Account mit Basisfunktionen anbieten als ein Premiumaccount.

Hier noch ein Bidfight Werbevideo:

Ist Swoopo seriös? – eine Analyse

8 Januar 2010 von Flo Keine Kommentare »

Oft erreicht mich auch im Freundeskreis die Frage ob denn Swoopo seriös sei. Diese Frage ist sicherlich auch berechtigt und daher versuche ich, das ganze ausführlicher zu betrachten.

Swoopo

Auf den ersten Blick wirkt es unglaublich und absolut unseriös was auf Swoopo geschieht. Dutzende Markenartikel wie Ninentdo Wiis, iPods, iPhones, Playstation 3, Spiele, Laptops und Konsolen wechseln für wenige Euro die Besitzer. Und diese Produkte werden von Swoopo dann auch wirklich verschickt?  Ja, denn Swoopo verdient (fast) an jeder Auktion ordentlich mit. Pro Gebot werden nämlich von den Nutzern 50 Cent fällig. Das Gebot an sich erhöht sich hierbei aber nur um 1 Cent bis maximal 20 Cent. Das ganze erinnert somit an ein Glücksspiel, doch mit ein wenig Strategie und Taktik kann man bei Swoopo wirklich das ein oder andere Schnäppchen machen.

Aber zurück zur Intention des Artikels. Swoopo wirkt zwar augescheinlich unseriös, aber dahinter steckt ein höchst seriöses Unternehmen mit sicherer Technik und unzähligen ausgezahlten Produkten.

Dies hat zuletzt auch der TÜV bestätigt. Die “höchste Prüfinstanz” Deutschlands. Nach dem TÜV ist Swoopo im höchsten Maße vertrauenswürdig. Es geht also alles bei Swoopo seinen geregelten Gang. Swopo ist somit als seriös einzustufen. Über die Auktionsmethode von Swoopo lässt sich sicherlich streiten, seriös ist Swoopo aber allemal.

Wer möchte kann Swoopo kostenlos und unverbindlich testen. Mit dem Gutschein „Willkommen10“ erhält man aktuell 10 Freigebote. Viel Glück damit!

Allgemeine Tipps für Swoopo & Co

6 Januar 2010 von Flo 1 Kommentar »

Bei den Countdown-Auktionen von Swoopo (und anderen Live-Auktionshäusern) geht es um Millisekunden. Zu spät den Button „Bieten“ gedrückt und schon ist die Auktion verloren. Dies kann sehr ärgerlich sein. Daher gibt es gewisse Tipps die man in jedem Falle allgemein bei allen verschiedenen Live-Auktionshäusern beachten sollte:

  • Testet eure Internetverbindung auf die richtige Schnelligkeit. Unter DSL-Geschwindigkeit geht eigentlich gar nichts. Testen könnt ihr zum Beispiel unter www.wieistmeineip.de
    Solltet ihr dort im Download weniger als 1000MB haben, dann vergesst es oder kalkuliert ein, dass ihr immer mindestens 3-4 Sekunden vor Ende bieten solltet. Dies beinträchtigt natürlich den Erfolg beim Bieten auf Swoopo, Dealstreet, Snipster & Co
  • Am Besten nicht per W-Lan bieten. Öfter mal kann die W-Lan Verbindung ohne Grund vom Router kurzzeitig getrennt sein.  Steckt das LAN-Kabel rein und ihr seit schneller im Netz und vor allem sicherer was Verbindungsprobleme angeht.
  • Beobachtet erst einmal die Auktionen. Schaut wie der Gegner reagiert und solltet ihr die Möglichkeit haben nutzt Analysetools (Bidfight – Bericht kommt) und Statistiken wieviel eure Gegner bereits gewonnen / gesetzt haben. Wissen ist Macht bzw. in diesem Falle Geld.
  • Nicht per Telefon bieten. Klar, es gibt immer mal wieder Erfolgsmeldungen von erfolgreichen Telefonbietern. Aber am Ende entscheiden bei den Countdown Auktionen Sekunden. Hierbei zuverlässig per Telefon zu bieten. No-way.

Mit diesen Tipps für Swoopo gewinnt man zwar noch nicht die Auktionen, aber das sind die Basics, die jeder beachten sollte. Ohne diese kann man es meist direkt vergessen, bei Swoopo, Snipster, dealstreet & co erfolgreich zu sein.

Kurz erklärt: Direktkauf bei Swoopo

4 Januar 2010 von Flo 1 Kommentar »

Schon etwas länger bietet Swoopo die Möglichkeit des Direktkaufs an. Wie der Direktkauf funktioniert erläutere ich in diesem Artikel.

Setzt man auf eine Auktion bei Swoopo seine Gebote und möchte aussteigen, weil der Preis zu hoch ist oder einem zum Beispiel die Bids ausgegangen sind, dann hat man die Möglichkeit das Produkt um den Gebotspreis gemindert zu kaufen. Aber nur während die Auktion noch läuft.

Kurzes Beispiel:
Ich biete auf eine Nintendo Wii bei Swoopo und setze insgesamt 20 Bids (also 10€). Die Wii kostet neu 200€ ( der einfachheit halber grade Preis). Ich möchte nun aussteigen, weil mir der Preis für die Wii zu hoch ist. Dann habe ich die Möglichkeit den Artikel per Direktkauf zu erwerben. Im Direktkauf würde mich der Artikel bei Swoopo nun 190€ kosten statt 200€ und meine Gebote hätte ich somit nicht verschenkt.

Direktkauf-Preis: Unverbindliche Preisempfehlung seitens Swoopo – eingesetzte Gebote in €

Mittlerweile haben dies auch fast alle Konkurrenten eingeführt. So kann man Produkte per Direktkauf auch bei Snipster, Crazyhammer, Dealstreet, 10Cent und Preisdeal erwerben.

Folgende Regeln gelten beim Direktkauf bei Swoopo aber noch:

  • Direktkauf geht nur, wenn man mindestens ein Gebot gesetzt hat
  • Der Direktkauf geht nur solange die Auktion noch läuft! Also schnell sein
  • Der Kaufpreis liegt niemals über der UVP
  • Der Kaufpreis beträgt niemals weniger als 0€

Ein faires Angebot, somit verschenkt man letztendlich nicht die Gebote und kann diese sinnvoll zum Schnäppchen machen einsetzen.

Wie funktioniert Swoopo?

30 Dezember 2009 von Flo 1 Kommentar »
Swoopo.de. Puls rauf. Preis runter.
Swoopo Logo

Swoopo bezeichnet sich selbst als „das spannendste Auktionshaus im Internet.“
Auf die Bieter warten Markenprodukte wie Laptops, Fernseher oder Kameras mit riesiger Ersparnis.
Anders als bei anderen Auktionshäusern, bei denen der Höchstbietende den Zuschlag bekommt, nachdem die Auktion ausgelaufen ist, werden die angebotenen Waren bei Swoopo zu einem „Bruchteil ihres Marktwertes“ versteigert. Somit warten reihenweise Schnäppchen auf die Mitbietenden.

Doch wie funktioniert Swoopo?

Die Funktionsweise und weitere Features werden in einer zweieinhalb minütigen Video-Tour erklärt, zusätzlich habe ich nochmal unten per Text erklärt wie Swoopo funktioniert.

Die Teilnahme bei Swoopo erfolgt entweder per Telefon oder über das Internet.
Eine kostenlose Registrierung ist auf jeden Fall von Nöten. Diese dauert nur wenige Minuten und erlaubt direkt danach das Erwerben von Geboten und das Mitbieten.

Anleitung zu Swoopo

Bei Swoopo benötigt man sogenannte Bids, die Gebote, die man für 0,50 € erwerben kann. Die Bids sind hierbei in BidPacks zu 20 bis 500 Bids erwerbbar (S-XXL).

Zunächst sucht man wie bei einer gewöhnlichen Auktionsplattform nach einem Produkt, welches man ersteigern möchte. Mit den gekauften Bids bietet man nun auf seine Wunschauktion. Die Auktionen bei Swoopo sind vom Aufbau und Inhalt ähnlich zu denen von anderen Internet-Auktionshäusern wie eBay. Eine Artikelbeschreibung ist ebenso vorhanden, wie der aktuelle Preis und die verbleibende Zeit. Außerdem sind die Namen der letzten zehn Bieter gelistet.

Unter dem Angebot finden sich die Zahlungsmöglichkeiten, Versandkosten und die Rücknahmebedingungen.
Jedes Gebot, welches nun abgegeben wird, erhöht den Auktionspreis um 10 Cent. Gleichzeitig verlängert sich die Laufzeit der Auktion um maximal 20 Sekunden. Das gesetzte Bid wird gleichzeitig von den noch verbleibenden Bids des Bieters abgezogen. Die anderen Bieter haben nun die Chance, ein erneutes Gebot abzugeben.
Am Ende erhält der Bieter den Zuschlag, der sein Gebot als Letzter vor Ablaufen des Countdowns abgegeben hat.

Nach Ablauf der Auktion sieht der Gewinner sofort, wie viel er bezahlen muss und wie viel er bei der Auktion im Vergleich zum regulären Preis gespart hat. Laut Swoopo sparen die Auktionsgewinner durchschnittlich 65% im Vergleich zum Handel.

Bei einer Teilnahme per Telefon werden die abgegebenen Gebote automatisch auf der Telefonrechnung abgerechnet, die Teilnahme per Telefon oder Internet ist somit gleich teuer.

Swoopo kann kostenlos getestet werden. Mit dem Gutscheincode “Willkommen10″ erhält man 10 kostenlose Bids und kann somit Swoopo risikofrei testen.
Also auf zu Swoopo und viel Glück!