Archiv für die ‘Swoopo’ Kategorie

Swoopo insolvent!? – Was sind die Alternativen?

25 März 2011

Das einstige deutsche Vorzeigeunternehmen und der Vorreiter für Penny Auctions Swoopo hat laut vermehrten Berichten (excitingecommerce, deutsche Startups)in München Insolvenz angemeldet. Über die Gründe der Insolvenz kann nur spekuliert werden, da Swoopo einer der größten und zumindest 2009 auch hochprofitabel war und mehrere Millionen an Investionen kassiert hat.

Für die vielen Nutzer von Swoopo stellt sich die Frage, was mit dem verbleibenden Guthaben oder eventuellen Käufen aus den letzten Tagen passiert. Aktuell prangert auf der Swoopo-Webseite nur folgender Hinweis. “Die Auktionsplattform Swoopo ist aus technischen Gründen kurzfristig nicht zu erreichen….”

Wie damals bei der Insolvenz von Dealstreet ist die kleine kurzfristige Panne wohl aber eher das endgültige Aus für Swoopo.

Was passiert mit dem verbleibenden Guthaben und eventuell geleisteten Käufen?

Das verleibende Guthaben sowie geleistete Anzahlungen für Käufe gehören wohl zur Insolvenzmasse von Swoopo und werden komplett in einen Topf geworfen. Damit Ihr noch ewas von eurem Geld seht solltet Ihr in jedem Falle euren Anspruch als Gläubiger geltend machen. Ob es sicht lohnt ist die Frage! Wir sind keine Rechtsexperten hier, daher empfehlen wir für eine genaue Auskunft in jedem Falle den Gang zu einem Anwalt!

Wer über die vermeintliche Insolvenz diskutieren möchte kann dies gerne in Kommentaren oder im Forum tun. Hier entlang.

Was bieten sich für Swoopo Alternativen in Deutschland?

Snipster

Langsam sieht es eng aus auf dem deutschen Markt für Penny-Auctions. Auch aufgrund Userempfehlungen in unserem Forum können wir den deutschen Anbieter Snipster, der auch schon seit mehreren Jahren aktiv ist momentan uneingeschränkt empfehlen. (Genauere Informationen zu Snipster).

Wer sich dort registriert erhält aktuell kostenlos 3 Freigebote und kann damit gefahrlos Snipster testen. Snipster jetzt ausprobieren.

Bidfight – Swoopo Auktionen gewinnen mit dem Analysetool

11 Januar 2010

Das Konzept der 1 – Cent – Auktionen überzeugt vor Allem Schnäppchenjäger immer mehr. Wer sich hiermit intensiv beschäftigt und eine eigene Strategie entwickelt oder einfach nur Glück hat, der kann hier richtige Schnäppchen erstehen. Ein Beispiel für Plattformen die 1 – Cent – Auktionen verwenden ist swoopo.de.

Doch mitunter kann es auch vorkommen, dass man seine teuren Gebote immer weiter vergeblich in eine Auktion steckt und man immer wieder überboten wird oder das man den Wert des ersteigerten Objektes vorher höher eingeschätzt hat und somit kein Schnäppchen erstehen konnte.

Um diesen Problemen entgegenzuwirken gibt es bidfight.de. Bidfight ist ein Projekt, dass Auktionen, Nutzer und Objekte genau analysiert und Ihnen so praktische Tipps für ihre swoopo – Auktion geben kann.

Und zwar protokolliert Bidfight alle vergangenen Auktionen und die Nutzer die dort geboten haben und kann so relativ sicher voraussagen wie diese sich in Zukunft verhalten werden. Den Wert dieser Informationen können Sie sich ganz einfach vorstellen: Sie wollen beispielsweise eine Playstation 3 ersteigern und außer Ihnen sind nur noch 2 User im Rennen. Nachdem Sie sich auf Bidfight versichert haben, dass der Kaufpreis und die Kosten für eine bestimmte Zahl an Geboten die Playstation 3 rechtfertigen würden lassen Sie ihre Konkurrenz analysieren.

Nun finden Sie heraus, dass einer von beiden Nutzern dafür bekannt ist, dass er niemals während einer Auktion aufgibt und immer bis zum Ende mitbietet und so gewinnt. Dann müssen Sie sich natürlich die Frage stellen: Will ich gegen so Jemanden wirklich bieten und lohnt sich das?

Ohne Bidfight wäre es sehr schwierig gewesen an eine solche Information heranzukommen und Sie hätten möglicherweise weiterhin geboten und so völlig sinnlos ihre Gebote verschwendet für die Sie ja immerhin bezahlt haben. Bidfight hat Ihnen also bares Geld gespart.

Auch wenn eine Auktion sich noch lohnen würde, dann können Sie trotzdem bei Bidfight nachsehen, ob eine ähnliche Auktion nicht in letzter Zeit wesentlich günstiger ausgelaufen ist – in diesem Fall empfiehlt es sich dann wohl auf den Rat von Bidfight zu hören und auf eine spätere Auktion mit weniger Andrang zu warten um nicht unnötig viel zu bezahlen.

Doch wie bekomme ich Zugriff auf die Informationen von Bidfight über Swoopo? Hierzu ist es notwendig sich auf www.bidfight.de zu registrieren. Danach haben Sie jedoch lediglich einen beschränkten Zugriff auf die Daten die Bidfight ihnen zur Verfügung stellen könnte. Für den vollen Zugriff benötigen Sie einen Premium Account.

Wer sich für einen Premium Account entscheidet hat die Qual der Wahl: Lieber eine kürzere Laufzeit, die sich beispielsweise zum Antesten empfiehlt, oder eine längere bei der Sie einen guten Teil der Kosten einsparen können? So ist der Jahresaccount gut 30 Prozent günstiger als zwölf Mal einen Monatsaccount zu kaufen. Der Dreitagesaccount sollte aufgrund seiner Kosten wirklich nur zum Antesten genutzt werden.

Wer also vor hat professionell bei Swoopo auf Schnäppchenjagd zu gehen, der wird um bidfight.de kaum herum kommen. Mit der hervorragenden Informationsauswertung bietet Ihnen das Projekt nämlich die Möglichkeit klüger zu handeln und so eher ein Schnäppchen zu erstehen. Für den Gelegenheitsuser dürfte sich jedoch eher ein kostenfreier Account mit Basisfunktionen anbieten als ein Premiumaccount.

Hier noch ein Bidfight Werbevideo:

Ist Swoopo seriös? – eine Analyse

8 Januar 2010

Oft erreicht mich auch im Freundeskreis die Frage ob denn Swoopo seriös sei. Diese Frage ist sicherlich auch berechtigt und daher versuche ich, das ganze ausführlicher zu betrachten.

Swoopo

Auf den ersten Blick wirkt es unglaublich und absolut unseriös was auf Swoopo geschieht. Dutzende Markenartikel wie Ninentdo Wiis, iPods, iPhones, Playstation 3, Spiele, Laptops und Konsolen wechseln für wenige Euro die Besitzer. Und diese Produkte werden von Swoopo dann auch wirklich verschickt?  Ja, denn Swoopo verdient (fast) an jeder Auktion ordentlich mit. Pro Gebot werden nämlich von den Nutzern 50 Cent fällig. Das Gebot an sich erhöht sich hierbei aber nur um 1 Cent bis maximal 20 Cent. Das ganze erinnert somit an ein Glücksspiel, doch mit ein wenig Strategie und Taktik kann man bei Swoopo wirklich das ein oder andere Schnäppchen machen.

Aber zurück zur Intention des Artikels. Swoopo wirkt zwar augescheinlich unseriös, aber dahinter steckt ein höchst seriöses Unternehmen mit sicherer Technik und unzähligen ausgezahlten Produkten.

Dies hat zuletzt auch der TÜV bestätigt. Die “höchste Prüfinstanz” Deutschlands. Nach dem TÜV ist Swoopo im höchsten Maße vertrauenswürdig. Es geht also alles bei Swoopo seinen geregelten Gang. Swopo ist somit als seriös einzustufen. Über die Auktionsmethode von Swoopo lässt sich sicherlich streiten, seriös ist Swoopo aber allemal.

Wer möchte kann Swoopo kostenlos und unverbindlich testen. Mit dem Gutschein „Willkommen10“ erhält man aktuell 10 Freigebote. Viel Glück damit!

Allgemeine Tipps für Swoopo & Co

6 Januar 2010

Bei den Countdown-Auktionen von Swoopo (und anderen Live-Auktionshäusern) geht es um Millisekunden. Zu spät den Button „Bieten“ gedrückt und schon ist die Auktion verloren. Dies kann sehr ärgerlich sein. Daher gibt es gewisse Tipps die man in jedem Falle allgemein bei allen verschiedenen Live-Auktionshäusern beachten sollte:

  • Testet eure Internetverbindung auf die richtige Schnelligkeit. Unter DSL-Geschwindigkeit geht eigentlich gar nichts. Testen könnt ihr zum Beispiel unter www.wieistmeineip.de
    Solltet ihr dort im Download weniger als 1000MB haben, dann vergesst es oder kalkuliert ein, dass ihr immer mindestens 3-4 Sekunden vor Ende bieten solltet. Dies beinträchtigt natürlich den Erfolg beim Bieten auf Swoopo, Dealstreet, Snipster & Co
  • Am Besten nicht per W-Lan bieten. Öfter mal kann die W-Lan Verbindung ohne Grund vom Router kurzzeitig getrennt sein.  Steckt das LAN-Kabel rein und ihr seit schneller im Netz und vor allem sicherer was Verbindungsprobleme angeht.
  • Beobachtet erst einmal die Auktionen. Schaut wie der Gegner reagiert und solltet ihr die Möglichkeit haben nutzt Analysetools (Bidfight – Bericht kommt) und Statistiken wieviel eure Gegner bereits gewonnen / gesetzt haben. Wissen ist Macht bzw. in diesem Falle Geld.
  • Nicht per Telefon bieten. Klar, es gibt immer mal wieder Erfolgsmeldungen von erfolgreichen Telefonbietern. Aber am Ende entscheiden bei den Countdown Auktionen Sekunden. Hierbei zuverlässig per Telefon zu bieten. No-way.

Mit diesen Tipps für Swoopo gewinnt man zwar noch nicht die Auktionen, aber das sind die Basics, die jeder beachten sollte. Ohne diese kann man es meist direkt vergessen, bei Swoopo, Snipster, dealstreet & co erfolgreich zu sein.

Kurz erklärt: Direktkauf bei Swoopo

4 Januar 2010

Schon etwas länger bietet Swoopo die Möglichkeit des Direktkaufs an. Wie der Direktkauf funktioniert erläutere ich in diesem Artikel.

Setzt man auf eine Auktion bei Swoopo seine Gebote und möchte aussteigen, weil der Preis zu hoch ist oder einem zum Beispiel die Bids ausgegangen sind, dann hat man die Möglichkeit das Produkt um den Gebotspreis gemindert zu kaufen. Aber nur während die Auktion noch läuft.

Kurzes Beispiel:
Ich biete auf eine Nintendo Wii bei Swoopo und setze insgesamt 20 Bids (also 10€). Die Wii kostet neu 200€ ( der einfachheit halber grade Preis). Ich möchte nun aussteigen, weil mir der Preis für die Wii zu hoch ist. Dann habe ich die Möglichkeit den Artikel per Direktkauf zu erwerben. Im Direktkauf würde mich der Artikel bei Swoopo nun 190€ kosten statt 200€ und meine Gebote hätte ich somit nicht verschenkt.

Direktkauf-Preis: Unverbindliche Preisempfehlung seitens Swoopo – eingesetzte Gebote in €

Mittlerweile haben dies auch fast alle Konkurrenten eingeführt. So kann man Produkte per Direktkauf auch bei Snipster, Crazyhammer, Dealstreet, 10Cent und Preisdeal erwerben.

Folgende Regeln gelten beim Direktkauf bei Swoopo aber noch:

  • Direktkauf geht nur, wenn man mindestens ein Gebot gesetzt hat
  • Der Direktkauf geht nur solange die Auktion noch läuft! Also schnell sein
  • Der Kaufpreis liegt niemals über der UVP
  • Der Kaufpreis beträgt niemals weniger als 0€

Ein faires Angebot, somit verschenkt man letztendlich nicht die Gebote und kann diese sinnvoll zum Schnäppchen machen einsetzen.